FAQs Häufige Fragen

Worin liegt der Unterschied zwischen einem Gönnerbeitrag und einer Spende?

Mit der Bezahlung des Gönnerbeitrags treten Sie der Gönnerschaft der Stiftung Zürcher Lighthouse bei. Ihr Beitrag ist absolut freiwillig, bei einer Einstellung des Gönnerbeitrags Ihrerseits, wird Ihre Gönnerschaft automatisch deaktiviert, bei erneuter Überweisung, wird diese wieder aktiviert. Eine Spende ist auch ein freiwilliger Beitrag an unsere Stiftung, jedoch ohne Registrierung treten Sie nicht der Gönnerschaft bei, und haben auch keinen Zugang zu den Gönnerangeboten.

Kann ich meine Spende bei den Steuern angeben?

Wenn Sie in einem Jahr 100 Franken oder mehr gespendet haben, können Sie die gemeinnützigen Zuwendungen in der Steuererklärung abziehen. Das kann von Kanton zu Kanton variieren, Informationen erhalten sie unter: https://www.zewo.ch/F%C3%BCr-Spendende/spendentipps/Steuern-sparen

Wie wird meine Spende im Lighthouse eingesetzt?

Das von Ihnen gespendete Geld wird vollumfänglich dafür eingesetzt, den Bewohnerinnen und Bewohnern des Zürcher Lighthouse einen möglichst würdevollen und autonomen Abschied zu ermöglichen und den respektvollen Umgang mit deren Wünschen und Bedürfnissen zu gewährleisten. Die grosse Sympathie und Solidarität vieler Menschen hat unsere Arbeit bislang ermöglicht. Wir hoffen auch weiterhin auf Ihr Engagement! Jede Spende hat Dank verdient.  

Kommt meine Spende auch bei der Stiftung an?

Ihr Geld ist bei uns in guten Händen und kommt dort an, wo Sie helfen wollen. Die Stiftung Zürcher Lighthouse ist ZEWO zertifiziert. Das Zewo-Gütesiegel zeichnet vertrauenswürdige Hilfswerke aus. Diese erhalten das Gütesiegel nach erfolgreich bestandener Überprüfung durch die Zewo und werden regelmässig auf den gewissenhaften Umgang mit den ihnen anvertrauten Mitteln kontrolliert.

Zewo: Stiftung Zürcher Lighthouse Zewo

Bieten Sie auch Sterbebegleitung wie Exit oder Dignitas an?

Nein. Unser Palliativangebot ist eine Alternative zum begleiteten Suizid.

 

Was passiert mit meinen persönlichen Daten, wenn ich eine Spende überweise?

Ihre Daten werden nur für eigene Zwecke der Stiftung Zürcher Lighthouse verwendet. Ihre Daten behandeln wir rechtsgemäss und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Mit der Registration einer Gönnerschaft erklären Sie sich damit einverstanden. Ihre Daten werden nach den Richtlinien der ZEWO verwaltet, und werden nach Beendigung Ihrer Gönnerschaft wieder gelöscht.

Ist die Online-Zahlung mit Kreditkarte sicher?

Die Bezahlung Ihres Beitrags wird über eine sichere Verbindung (SSL*) auf den zertifizierten Servern von «Stripe» durchgeführt. *) Eine sichere SSL-Verbindung erkennen Sie durch das «s» bei der URL (https://..)

Stripe unser Partner in Sachen Online-Zahlungen verhindert Betrug durch das Erfassen verdächtiger Aktivitäten. Transaktionen für wiederholte Aufträge werden beispielsweise abgelehnt. Sie arbeiten zudem mit globalen Partnern und Kreditkarten-Netzwerken zusammen, um Betrug zu überwachen. Stripe ist die beste Software-Plattform für die Online-Zahlungsabwicklung. Sie verarbeiten jährlich Beträge in Milliardenhöhe für innovative Unternehmen auf der ganzen Welt.

Woher haben sie meine Adresse?

 

Liebe Spenderin, lieber Spender, liebe Interessierte des Zürcher Lighthouse

Gerne nehmen wir dazu Stellung.

Wir als Stiftung  möchten von Anfang an eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren aktiven und treuen Spenderinnen und Spender aufbauen und weiter pflegen können. Der Kontakt zu Ihnen ist uns sehr wichtig, denn ohne Ihre Hilfe gäbe es das Zürcher Lighthouse längst nicht mehr.

Hier möchten wir Ihnen den Begriff „Fundraising“ etwas näher bringen. 

Damit das Lighthouse seine wichtige Arbeit weiter machen kann, erscheint der Begriff „Fundraising“ (Mittelakquisition bzw. Mittelbeschaffung) an oberster Stelle. Zweimal im Jahr werden unsere treuen Spender im Juli und November angeschrieben. In diesen Mailings miteinbezogen werden u.a. auch neue Spender, schlafende Spender (Spender die schon einmal gespendet haben, aber nicht aktiv sind). Das Lighthouse ist im Besitz von „Eigenadressen“, diese Adressen gehören der Stiftung. Fundraising besteht aber nicht nur aus Spendenbriefen, dazu gehören auch diverse Charity-Events und unser jährlicher Bärenverkauf. Es ist auch eine Möglichkeit, Menschen auf das Thema „Palliative Care“ aufmerksam zu machen. Ohne diese Briefe würde es leider nicht funktionieren. Spendengelder werden nur sinnvoll eingesetzt. Am Schluss schliesst sich der Kreis immer wieder.

Für neue Spender werden Adressen einmalig eingekauft, dafür gibt es den sogenannten Adresshandel. Diese gekauften Adressen gehören aber nicht dem Kunden (Lighthouse). Viele Institutionen wie auch Firmen arbeiten mit Marketing-Firmen zusammen, die für den Kunden das Mailing (Grossauflage) bis zu 200‘000 oder mehr) aufbereiten, verpacken, adressieren und verschicken, dazu gehört auch das besorgen der neuen Adressen.

Unter Adresshandel versteht man den An- und Verkauf von Postanschriften potentieller Kunden, die nach den jeweiligen Wünschen von werbetreibenden Unternehmen vorgefiltert und veredelt sind. Adresshandel ist ein Teil der Arbeitsabläufe im Direktmarketing. Ziel des Direktmarketings ist es, einen Empfänger als potentiellen Abnehmer zu identifizieren und persönlich so anzusprechen, dass dieser sein Interesse an dem Unternehmen bekundet und auf die Werbebotschaft reagiert (Response). Dazu werden die Postanschriften der potentiellen Abnehmer benötigt. Diese Adressen können über Adresshändler (auch Adressbroker, Listbroker) eingekauft werden.

Unternehmen können Adressen für Werbezwecke zur einmaligen oder uneingeschränkten Nutzung und Integration in die eigenen Datenbanken erwerben.

Das Zürcher Lighthouse macht das nur zum einmaligen Gebrauch pro Mailing.

Es gibt Modelle, bei denen die Adressen nicht direkt an das werbende Unternehmen gegeben werden, sondern ein „Treuhänder“, z. B. der Lettershop, führt die Adressen und die werblichen Informationen zusammen, ohne dass dem werbenden Unternehmen der Adressbestand selbst bekannt wird. Das ist auch so beim Zürcher Lighthouse!

Erst wenn der angesprochene Kunde reagiert, erfährt das werbende Unternehmen die betreffende Adresse. Adresshändler bieten am Markt sowohl selbst akquirierte Adressen als auch Fremdadressen an. Die Fremdadressen stammen aus den Kundendatenbanken von z. B. Versandhändlern, die ihre Kundenadressen im Rahmen des Listenprivilegs für Werbezwecke unter Beachtung der Vorgaben durch das Bundesdatenschutzgesetz an Dritte herausgeben können.

Sehr geehrte Damen und Herren. Wir wissen, dass viele Menschen von Bettelbriefen überhäuft werden. Es ist uns ein grosses Anliegen, Sie damit nicht zu verärgern. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, denn das Lighthouse kann nur dank Ihnen überleben, da es vom Staat keine Subventionen erhält.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Mit einem herzlichen Gruss

Stiftung Zürcher Lighthouse
Carmenstrasse 42
8032 Zürich
Tel. 043 300 68 26

 

Ich möchte meine Adresse aus ihrer Datenbank löschen lassen

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen von uns Bettelbriefe im Juli oder November erhalten und Sie die Adresse sperren/löschen lassen möchten, füllen Sie einfach das unten stehende Formular aus. Wir werden uns umgehend darum kümmern. 

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